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"Live in den Fabrikskes" in der Luisenhütte Balve-Wocklum

Mystische „Himmel und Erde“-Show begeistert Zuschauer an der Luisenhütte

Zum 9. Mal seit der Wiedereröffnung der Luisenhütte in Balve-Wocklum fand das vom Fachdienst Kultur und Tourismus
des Märkischen Kreises organisierte Festival „Luise heizt ein“ am 14. Juni 2014. In diesem Jahr sorgte die Theatergruppe
„Feuervogel“ für ein sich rund um die Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft gestaltetes Programm.

Luise heizt ein 2014 Grün

Schon zu Beginn der Veranstaltung um 17 Uhr, die Landrat Thomas Gemke eröffnete, verzauberten phantasievolle
Stelzenfiguren die großen und kleinen Gäste.

 

Mit hoch in der Luft schwebenden Elfen, einer riesigen, beleuchteten Weltenkugel, kämpfenden, mystischen Wesen
und einer Feuer-Show wurden die Besucher, die sich auch vom am Abend einsetzenden Regen nicht einschüchtern ließen,
auf die finale Show „Himmel und Erde“ eingestimmt.
Die opulent als Geisterschiff ausgestattete große Bühne hinter der Luisenhütte war Schauplatz für ein grandioses Schauspiel
zwischen den Wesen des Himmels und der Erde, zwischen Gut und Böse. 

 Die „Feuervögel“ bewiesen dabei viel Liebe zu Detail und ein gutes Händchen bei der Dramaturgie, so lies sich der
Spinnenmensch in der Schwärze des Nachthimmels per Kran auf die Bühne herab und der brennende Feuerwagen wurde
vom Drachen durch die Besuchermenge gezogen. Viele pyrotechnische Effekte und eine die perfekt zum Geschehen
abgestimmte Musik machten das  Finale der Show wahrlich zum Höhepunkt des Abends, der von den Gästen mit großem
Applaus honoriert wurde.

 Rund 2.200 Besucher erlebten das Festival an der Luisenhütte und besonders bei den Kindern waren die Experimentierstationen,
z.B. ein Wasserrad zu bauen, sehr beliebt.

Auch die Führungen durch das Museum wurden wie immer gut angenommen.
Das Festival fand im Rahmen des Festivalverbundes „ Live in den Fabrikskes“ in Zusammenarbeit mit „WasserEisenLand –
Industriekultur in Südwestfalen“ und der Förderung durch die Regionale Kulturpolitik Südwestfalen statt.