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WasserEisenLand in Frankreich

WEL-Vertreter nahmen an Tagung in Nordfrankreich teil.

Seit mehreren Jahren arbeitet das Land NRW mit seinen Partnerregionen Woiwodschaft Schlesien (Polen) und der Region Nord-Pas de Calais (Frankreich) im Bereich der Industriekultur im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks eng zusammen. U.a. wurden in den vergangenen Jahren im Rahmen von Tagungen (bisher 2 x in Gelsenkirchen, 1 x in Kattowitz) Erfahrungen zu verschiedenen industriekulturellen bzw. industrietouristischen Themen ausgetauscht.

Exkursion_klein

Vom 16. bis 18. Oktober 2013 hatte nun die Region Nord-Pas de Calais zu einer Tagung zum Thema „Geschichte und Erinnerung: Moderne Herausforderungen für die Wiederaneignung des industriellen Erbes und Raumordnung" eingeladen. Zu der 22-köpfigen Delegation aus Nordrhein-Westfalen gehörten auch drei Vertreter von WasserEisenLand, die Vorstandsmitglieder Stephan Sensen und Dietmar Millhoff sowie Katrin Stein, die Projektleiterin der „Eisenstraße Südwestfalen“.

Neben der Tagung im Kulturzentrum "Le Boulon" (http://www.leboulon.fr/ ), einer umgenutzten ehemaligen Schraubenfabrik in Vieux Condé, standen Besichtigungen einiger Standorte des UNESCO-Welterbes "Nord-Pas de Calais Mining Basin"(http://whc.unesco.org/en/list/1360) auf dem Programm. Hierbei handelt es sich um ehemalige Kohlegruben, die bis 1990 in Betrieb waren. Mehr Infos unter http://fresques.ina.fr/memoires-de-mines/.