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Angebotsbausteine

Ausgesuchte Ziele für den Bustourismus.

Diese Ausflugsziele sind besonders für Bustouristen geeignet, da sie eine genügend große Parkfläche in unmittelbarer Nähe haben. Die Besichtigung der Technischen Denkmäler und Museen bietet sich besonders für Gruppen an, da interessante und spannende Führungen angeboten werden. Außerdem kann hier auf Anfrage ein kleiner Imbiss angeboten werden und so ist auch für das leibliche Wohl der Fahrgäste ist gesorgt.

Bergbaumuseum des Kreises Altenkirchen

Man könnte meinen, dass der Siegerländer Bergbau in der früheren Schule in Herdorf-Sassenroth wieder in Betrieb sei. Oben am Berg zwischen Tannen und Birken ist der Förderturm des Bergbaumuseums weithin sichtbar. Hier, mitten im Zentrum des uralten Siegerländer Bergbaugebietes, wird die so bedeutende Epoche von 2500 Jahren Bergbautradition wieder lebendig - in Museum, Schaubergwerk und Außenanlagen. Die moderne Museumsausstellung bietet für jeden etwas.

Burghof-Museum

Das Burghofmuseum befindet sich auf dem Gelände eines mittelalterlichen Ministerialensitzes. An diese Zeit erinnert noch das um 1180 erbaute “Romanische Haus”, das älteste noch existierende Wohnhaus zwischen Rhein und Weser. Das Museum zeigt die Entwicklung des Soester Raums von der Jungsteinzeit bis heute. Neben der frühmittelalterlichen Saline trug einst besonders die Metallverarbeitung zur Blüte der Hansestadt am Hellweg bei.

DampfLandLeute Museum Eslohe

Auf über 2.000 qm wird gezeigt, wie der Mensch die Energie von Wasser und Feuer in der Vergangenheit nutzte. Ein Schwerpunkt ist die Geschichte der Eisenverarbeitung im Sauerland sowie ein volkskundlich-kulturgeschichtlicher Ausstellungsbereich. Außerdem sind verschiedene alte Kraftmaschinen zu sehen und die Abteilung "Technisierung der Landwirtschaft".

Deutsches Drahtmuseum

Das Deutsche Drahtmuseum ist ein modernes Erlebnismuseum und zeigt und erklärt unter dem Motto "Vom Kettenhemd zum Supraleiter" anschaulich die Drahtherstellung früher und heute. Vieles kann ausprobiert werden und die Experimentierstationen fordern zum Mitmachen auf. So wird der Museumsbesuch für die ganze Familie und für Gruppen und Schulklassen zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Geschichtsmuseum der Stadt Lüdenscheid

Das Geschichtsmuseum der Stadt Lüdenscheid hat sich das Thema "Regionalgeschichte" auf die Fahne geschrieben. Neben der Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte Lüdenscheids und der Region profiliert sich das Museum vor allem mit seinen jährlich wechselnden Sonderausstellungen zu industrie-, mental- und sozialgeschichtlichen Themen.

Grube Bindweide

Diese Besucherbergwerk hinterlässt Eindruck, denn eine Fahrt in die Unterwelt mit Rückfahrschein bekommt man schließlich nicht alle Tage. Das 1931 stillgelegte Bergwerk in Steinebach/Sieg ist eines der größten, bislang nicht abgebauten Erzvorkommen im südlichen Siegerländer-Wieder-Spateisensteinbezirk. 1986 wurde die Grube Bindweide als Besucherbergwerk eingerichtet. Wo einst 500 - 600 Bergleute dem Erz mit Schlägel und Eisen zu Leibe rückten, bietet sich heute Besuchern ein Erlebnis für alle Sinne.

Historische Besteckfabrik Fleckenberg

Die Besteckfabrik Hesse ist eine vollständig eingerichtete Fabrik zur Herstellung von Bestecken. Von 1938 bis 1982 produzierte die Fa. Carl Hesse KG hochwertige Essbestecke und Vorlegegarnituren und seit 1990 wurde das Gebäude als Technisches Museum öffentlich zugänglich gemacht. Vom Rohstück bis zum Versand kann der gesamte Werdegang eines Besteckes nachvollzogen werden.

Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf

Startup-Unternehmen auf der grünen Wiese sind eine Erfindung der Gegenwart? Die Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf beweist das Gegenteil. Bereits 1822 entstand hier ein erstes Messingwalzwerk, Jahre später gefolgt von einer Drahtzieherei, einer Eisengießerei und diversen Schmiedewerkstätten. Was heute aussieht wie ein beschauliches Fachwerkdorf, war also in Wirklichkeit eine strategisch geplante Werksgründung.

Industrie-Museum Ennepetal

Das im Aufbau befindliche Industrie-Museum Ennepetal ist in einem mehrgeschossigen Backsteingebäude aus dem Jahr 1890. Sehenswert ist die gußeiserne Stützenkonstruktion der einstigen Industriehallen. Schwerpunkt der Ausstellung ist die Entwicklung der Gießereitechnik und das Formgebungsverfahren. Außerdem werden Werkzeugmaschinen des 19. und 20. Jh., zum Teil mit Transmissionsantrieb, in ihrer ursprünglichen Funktion gezeigt. Für Kinder und Jugendliche gibt es Gießerei-Vorführungen und Mitmach-Aktionen.

Kettenschmiede-Museum Fröndenberg

Sprühende Funken, das Klirren des Schmiedehammers, stampfende Maschinen und die Hitze des Feuers: In Deutschlands einzigem Kettenschmiedemuseum können Sie regionale Industriege­schichte mit allen Sinnen erleben.

Kornbrennerei Hegemann

Im Jahre 1868 gründete Otto Hegemann auf dem Hof Leckebüschen in Sprockhövel eine landwirtschaftliche Kornbrennerei, die über vier Generationen betrieben wurde. Zu besichtigen ist heute der Produktionsgang einer Landwirtschaftlichen Kornbrennerei und die Besucher werden in die Geheimnisse des Kornbrennens eingeweiht.

Krenzer Hammer / Werkzeugfabrik Krenzer

Die Anfänge des Krenzer Hammers waren 1878 in Gevelsberg. 1914 wurde er an der Peddenöde in Ennepetal als eine damals hochmoderne Firma angesiedelt. Der Krenzer Hammer ist eine Besonderheit unter den industriekulturellen Ausflugszielen, denn hier wird noch heute auf historischen Anlagen Werkzeug für verschiedene Berufsgruppen gefertigt. Einige Teile der Einrichtung (Transmission, Fallhämmer, Schleifmaschine), auf denen noch gearbeitet wird, sind noch aus der Anfangszeit.

Lehr- und Schaugießerei Kloster Bredelar

Das infolge der Säkularisation zum Industriestandort umgewandelte Kloster Bredelar wurde in den vergangenen 200 Jahren überwiegend als Eisengießerei genutzt. Daran anknüpfend gründete sich im Dezember 2004 die "Lehr- und Schaugießerei Kloster Bredelar e.V.".

Luisenhütte

In der Luisenhütte Balve-Wocklum, einem Denkmal von nationaler Bedeutung, sind die geschichtlichen Wurzeln der Hüttentechnologie des benachbarten Ruhrgebiets erlebbar. Einzigartig für Deutschland kann hier ein komplettes Hüttenensemble mit Eisengießerei und Umfeld besichtigt werden.

LWL-Freilichtmuseum Hagen

Auf einer Fläche von 43 Hektar präsentieren sich mehr als 60 Gebäude und Fachwerkhäuser mit historischen Werkstätten und Manufakturen, die einen Bogen spannen von den ländlichen und kleinstädtischen Handwerksbetrieben bis hin zu den Anfängen der Industrialisierung. Dabei sind die alten Maschinen und Geräte nicht nur zu besichtigen, sondern die Besucher erleben altes Handwerk „live“.

LWL-Industriemuseum / Henrichshütte

1854 wurde die Henrichshütte in Hattingen gegründet und in ihrer Blütezeit arbeiteten mehr als 10.000 Menschen in der Erz- und Kohleförderung sowie in der Produktion und Bearbeitung von Eisen und Stahl. Die Schaugießerei und die regelmäßig stattfinden Nachtschichten sind besondere Highlights. Zudem gibt es spezielle Angebote für Kinder und wechselnde Ausstellungen.

Museum Wendener Hütte

Die Wendener Hütte ist ein in situ erhaltenes Technisches Kulturdenkmal und ein Museum zur Geschichte der Eisentechnologie im südlichen Westfalen. Die Hochofenanlage der Frühindustrialisierung (1728-1866) dokumentiert einen wesentlichen Markstein der industriellen Entwicklung Südwestfalens.

Museum Wilnsdorf

"Erde-Mensch-Heimat" - eine geschichtliche und völkerkundliche Zeitreise präsentiert sich im Museum Wilnsdorf. Von Mammut und Steinzeit über Pharaonen und Römer bis hin zum Volk der Siegerländer reicht die große Bandbreite. Man erfährt viel über den heimischen Bergbau und die wunderschönen Mineralien von "Unter Tage". Außerdem werden Einblicke in das Alltagsleben und die Arbeitswelt des südlichen Siegerlandes zu Beginn des 20. Jh. gegeben. Weitere Schwerpunkte sind die Siegerländer Haubergswirtschaft und der Wiesenbau.

Sammlung für Städtereinigung und Entsorgung

Zur Darstellung wird ein Bogen zwischen Gestern, Heute und Morgen geschlagen, da Städtereinigung und Entsorgung nicht aus dem Nichts kommen, sondern die Stadt als Lebensbereich des Menschen kontinuierlich begleitet haben und begleiten werden. Die Erkenntnisse der Vergangenheit für die Gestaltung der Zukunft nutzen - dafür wurde SASE gegründet.

Sauerländer Besucherbergwerk Ramsbeck

Im Sauerländer Besucherbergwerk Ramsbeck, der Erlebnismine bei Bestwig, fahren die Gäste, ausgestattet mit Helm und Schutzkleidung, mit der Grubenbahn 1,5 Kilometer tief in den Berg ein. Dort machen sie sich ein Bild von der ehemaligen Arbeitswelt der Kumpel im Erzbergbau. Welche Maschinen in Ramsbeck einst im Einsatz waren und wie die Geschichte des Bergbaus hier verlief, erfahren sie zuvor in der „Lohnhalle“ des Erzbergbaumuseums.

Schieferschaubergwerk Raumland

Verschieferte Häuser gehören zu den Wahrzeichen Südwestfalens. Das Schieferschaubergwerk erinnert an die Vergangenheit des regionalen Schieferbergbaus. In Raumland wird dem Besucher die geologische Entstehung des Schiefers, aber auch der Abbau und die Weiterverarbeitung zu Dach- und Wandschiefer erklärt. Abgerundet wird der Besuch mit einer Wanderung auf dem Wittgensteiner Schieferpfad.

Schmiedemuseum Bremecker Hammer

- Der Hammer bleibt wegen Sanierungsarbeiten auf nicht absehbare Zeit geschlossen -

Der Bremecker Hammer ist der letzte Zeuge eisengewerblicher Tätigkeit aus vorindustrieller Zeit im Bereich der Stadt Lüdenscheid. Seine Anfänge gehen in das Jahr 1753 zurück, doch seine heutige Form hat der Hammer etwa um 1880 erhalten. Der Bremecker Hammer ist heute ein eisengeschichtliches Museum mit Darstellungen unterschiedlicher Hammertechniken.

Schwerspatmuseum Dreislar

Schwerspatmuseum Dreislar - Faszination der Kristalle

Hier präsentiert sich ein Museum der besonderen Art. Geräusche, Bilder, Farben und Lichter ermöglichen das Eintauchen in den Bergbau und die Gesteinskunde. Gehen Sie auf eine Entdeckungsreise zu den faszinierenden Kristallen aus der Unterwelt.

Stadtmuseum Iserlohn

Wie funktioniert Geschichte zum Anfassen? Das Stadtmuseum Iserlohn antwortet darauf mit einer Frage, die sich durch die gesamte Ausstellung zieht: Was haben die Iserlohner eigentlich die ganze Zeit gemacht? Herausgekommen ist ein Parcours, bei dem Besucher auf die unterschiedlichsten Lebensumstände treffen und sie zugleich aktiv "begreifen".

Südwestfälisches EisenbahnMuseum Siegen

Einst arbeiteten rund 4.000 Personen am Eisenbahnstandort Siegen, um die ortsansässige Industrie mit Rohstoffen zu versorgen und deren Güter in alle Welt zu transportieren. 1861 war die neue Ruhr-Sieg-Strecke eingeweiht worden mit dem Ziel, die Kohle aus dem Ruhrgebiet günstiger und schneller zur Verhüttung ins Siegerland transportieren zu können.

Technikmuseum Freudenberg

Technik begeistert! Alte und Junge, Technikfans und Laien. Tausend Fragen werden wach: Wie funktioniert das? Wer hat sich das ausgedacht? Wofür braucht man das? Hier gibt es die Antworten. Ohne Bits und Bytes kommen die vielen Highlights aus, die hier zu entdecken sind. Hautnah lässt sich im Technikmuseum Freudenberg nachvollziehen, wie es vor 100 Jahren in einem Siegerländer Industriebetrieb aussah. Es surrt und ächzt, der Schmiedehammer kracht, es riecht nach heißem Öl und man hört die Transmissionsriemen klatschen.

Orte der Industriegeschichte
Erlebniskarte Südwestfalen
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