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Heinsberg: Auf Grenz- und Pilgerwegen

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Weißer Kreis




Kirchhundemer Rundweg / Hundem-Paad




15356208




Rothaarsteig-Zugangsweg




Raute (Bezirksweg)




1984406




1890597




1984392

Kategorie

Wanderung

Länge

14.7km

Zeit

4:30 Std.

Aufstieg

440m

Abstieg

440m

Altitude (Minimum)

434m

Altitude (Maximum)

620m

Kondition

Schwierigkeit

Erlebnis

Landschaft

Empfohlene Jahreszeiten

J F M A J J A S O N D

Zusätzliche Informationen

Tourist-Information Lennestadt & Kirchhundem, Hundemstr. 18 (im Bahnhofsgebäude), 57368 Lennestadt-Altenhundem, Tel. 02773/608-800, Fax 02773/608-801, info@lennestadt-kirchhundem.de, www.lennestadt-kirchhundem.de

Breite Forstwege und idyllische Waldpfade führen entlang historischer Grenzen. Doch neben beschaulicher Natur gibt es auch High-Tech-Windmühlen aus nächster Nähe zu bestaunen.
Die Tour geht auf Tuchfühlung mit modernen Windmühlen und folgt zugleich historischen Spuren. Denn nicht nur die Grenze zum Siegerland, auch der alte Kriegerweg sind Bestandteil der Strecke. Dazu gibt es tolle Wälder und herrliche Ausblicke.

Informationen

Startpunkt

Bushaltestelle Heinsberg

Wegbeschreibung

An der Bushaltestelle (S) in der Talstraße Heinsberg geht es los. Der mit weißem Balken markierte Weg nach Hilchenbach führt durch die ruhige Anliegerstraße Pfeifershof zum Ortsende und weiter über die Ganshöhe (Ansiteg) zum Grünen Platz auf dem Rothaarkamm.  Nach rd. 1,2 km erreicht man mit der Wandermarkierung H und K über einen schmalen Pfad vorbei an einem Windrad die Schutzhütte "Drei Buchen", die eine Rastgelegenheit bietet.   Weiter geht es  mit der Markierung H und K. Man befindet sich hier übrigens auch auf dem WindWanderWeg, der die himmelhohen High-Tech Windmühlen flankiert. Bald schon taucht man rechts in den Wald ab. Mit etwas Auf und Ab führt die Tour durch den abwechslungsreichen Wald. Von kleinen Lichtungen aus bieten sich Blicke auf die fast lautlosen Windräder. Nach 4 km trifft man auf die Straße nach Hilchenbach. Nun muss man 500m nach links auf der befahrenen Straße wandern. Erst am Abzweig zum Hasenbahnhof darf man rechts gehen und auch diese Straße kurz darauf verlassen. Ein Forstweg führt durch Fichtenwald zu einer Lichtung und überschreitet die Albaumer Höhe. Wenige Meter später passiert man einen Grenzstein (2), der auf die Grenze zum Siegerland hinweist. Naturwege führen durch herrlichen Wald mit artenreicher Flora. Ab und an kann man einen kurzen Blick ins Ferndorftal erhaschen. Mit leichtem Anstieg endet dieser Abschnitt an einer Kreuzung. Hier folgt man dem mit ∆ markierten Forstweg nach rechts zum Hasenbahnhof (3), der zur Einkehr lädt.Anschließend geht es durch hohen Fichtenwald zur nächsten Sturmbresche, die mittlerweile von unzähligen Jungbäumen und Büschen erobert ist. Wieder im Wald, läuft man an der Kreuzung zu Gut Ahe geradeaus und trifft bald wieder in einer offenen Umgebung ein. Es bieten sich herrliche Aussichten über die Kuppen des Sauerlandes, die von einer Bank (4) aus bewundert werden können. Gemütlich senkt sich der Weg ab und am Waldrand darf man den Abzweig nach rechts nicht verpassen. Nach nur 50m durch Fichtenwald trifft man am anderen Waldrand auf den querenden Zuweg des Rothaarsteigs (RHS). Dem vertraut man sich nun nach rechts an. Ein Naturpfad führt zum nächsten Forstweg, der den Wanderer erneut durch ein altes Windbruchareal geleitet. Wieder stehen Bänke bereit, um die Ausblicke zu genießen (5). Dann senkt sich der Weg ab und taucht in den Wald ab. Zum Teil geht es nun ziemlich steil hinab ins Tal der Lütke Aa. Nach Querung des Bächleins folgt man dem RHS-Zuweg bergan. Zunächst gestaltet sich der Aufstieg gemächlich, doch nach kurzem Pfadintermezzo wird es im Fichtenwald noch einmal richtig steil. Oben angelangt, kommt man zwischen Christbaumplantagen langsam wieder zu Atem. Nach der letzen Kuppe senkt sich der Weg ab und trifft an der Hütte am Lümker Kreuz wieder auf die Straße nach Hilchenbach. Man wendet sich links und läuft hinab nach Heinsberg (S), wo die Tour nach 13.1 km endet.

Sicherheitshinweise

Die Tour verläuft meistens auf breiten Wegen. Einige Abschnitte sind aber grob geschottert und / oder recht steil. Wanderstöcke sind dann hilfreich. Informationen zu den Rettungstafeln Meist verlaufen Wanderwege abseits von Ortschaften und Siedlungen und jeder Wanderer hat sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was wohl wäre, wenn es jetzt zu einem Notfall kommt. Wie kann ich hier gefunden werden? Wo bin ich überhaupt? Kann mich der Rettungsdienst erreichen? Im Ernstfall muss es aber schnell gehen! Daher ist das Wanderwegenetz der Region Lennestadt & Kirchhundem durchgehend mit sogenannten Rettungsschildern ausgestattet. Auf den grün-weißen Plaketten, die an den Pfosten der Wegweiser angebracht sind, befindet sich eine Nummer, die Sie beim Absetzen Ihres Notrufes durchgeben müssen. Damit wissen die Rettungskräfte genau, wo Sie sich befinden und wertvolle Zeit kann eingespart werden.

Öffentliche Verkehrsmittel

DB: Bis Altenhundem mit der Bahn, von dort gelangt man mit der Regionalbuslinie R93 nach Heinsberg (Haltestelle Heinsberg Bf). Detaillierte Informationen zum Fahrplan unter: www.zws-online.de .

Anreise

Von Altenhundem (erreichbar über die B517) folgt man der L553 bis Kirchhundem. Dort biegt man auf die L713 nach Heinsberg ab. Im südlichen Ortsteil kann man auf dem Wanderparkplatz neben der Bushaltestelle parken

Parken

Wanderparkplatz neben der Bushaltestelle Heinsberg

Startpunkt Heinsberg
Hütte 3-Buchen
Grenzstein
Hasenbahnhof
Ausblick
Bank und Aussicht