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Gemeinde Wilnsdorf

Wieland der Schmied und freundliche Heinzelmännchen fanden hier ihre Heimat

Wieland der Schmied und freundliche Heinzelmännchen fanden hier ihre Heimat





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Bereits vor 500 v. Chr. haben die Kelten in der Wilnsdorfer Umgebung in sog. La-Tène-Öfen (Windöfen) im Wald Eisen verhüttet. Einer diese Öfen ist heute noch vor Ort zu besichtigen.

Die Geschichten über Zwerge und Heinzelmännchen sind neben Denkmälern und kulturlandschaftlichen Spuren eines der Relikte, die an die regen Bergbautätigkeiten in der Gemeinde Wilnsdorf erinnern. Die älteste urkundlich erwähnte Grube (1298), die Grube Ratzenscheid, ist auch Teil eines beschaulichen Grubenwanderweges. Der Legende nach hat sich in Wilnsdorf sogar der sagenhafte Schmied Wieland – bekannt u.a. aus der germanischen Liederedda - niedergelassen und ist hier seinem kunstvollen Schmiedehandwerk nachgegangen.

Wilnsdorf liegt in den südlichen Ausläufern des Rothaargebirges, der 154 km lange Höhenwanderweg Rothaarsteig© verläuft Wilnsdorf entlang. Die waldreiche Umgebung bietet ausgesprochen gute Erholungsmöglichkeiten. Trotzdem ist Wilnsdorf aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage nahe der A 45 schnell zu erreiche





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Mehr Informationen: www.wilnsdorf.de

Industriekulturelle Sehenswürdigkeiten


Museum Wilnsdorf

Aufnahmen der Begehung "Tiefe Grundstollen Landeskrone" durch das Deutsche Bergbaumuseum Bochum